ihre Psychologische Beratung in Mauer, 1230 Wien und online
Rund um Familie, Beziehung und Frauenthemen
Frauenberatung
Von Frau zu Frau
so, wie es am meisten Sinn macht
Körperzentrierte Begleitung
Dank umfassender, somatischer Methodenkompetenz
Coaching & Frauenwissen
für ein besseres Verständnis und schnelleres Vorankommen
Innere Sträke
Für eine stabile Basis & klare Grenzen.
Selbstvertrauen & Akzeptanz
Weil Sie okay sind, so wie Sie sind.
Selbstliebe
Für gesunde Beziehungen.
Herausforderungen
rund um das Frausein und den Frauenkörper
Viele Frauen kommen in meine Praxis, weil sie ihren Körper nicht wiedererkennen oder sich darin nicht mehr Zuhause fühlen. Und tatsächlich, körperliche Veränderungen begleiten alle Lebensphasen der Frau: die erste Menstruation, das Ankommen im Frauenkörper, Sexualität, Schwangerschaft, Gebären und später dann die Menopause. Alle Phasen verändern aber nicht nur den Körper, das eigene, körperliche Empfinden und Körperbild, sondern auch die Psyche und damit unser Wohlbefinden.
Gerade bei Frauen wird ihr Körper viel öfter als Objekt, das einmal mehr und einmal weniger gut funktioniert, wahrgenommen. Als Objekt, das vielleicht den gängigen Schönheitsidealen entspricht. Je nachdem, wie wir unseren Frauenkörper wahrnehmen, fühlen wir uns damit wohl oder unwohl.
Mit den unterschiedlichen körperlichen und psychischen Veränderungen kommt es auch zu veränderten Rollen. Gerade der Übergang vom Frau sein zum Mutter sein ist für viele Erfüllung und Herausforderung gleichermaßen, und die Menopause wird zu einer Phase des Umbruchs und der Neufindung.
Psychologische Beratung hilft unter anderem, wenn
die (körperlichen oder psychischen) Veränderungen in einer der Lebensphasen als unangenehm und / oder besonders belastend empfunden werden
das eigene Frau-sein nicht (mehr) erfüllend ist oder man schlichtweg unzufrieden ist
das Gefühl, nicht gut genug zu sein, immer wieder im Raum steht
die Verbindung zum Körper schambehaftet ist
Unsicherheit im Bezug auf den eigenen Körper ein Thema darstellt und dem eigenen Körper und seinen Signalen nicht (mehr) vertraut wird
rund um die Schwangerschaft und Geburt Ängste oder Fragen auftreten und die körperlichen Veränderungen verunsichern
die neu gewonnene Rolle zu Leere und / oder anderen Identitätskrisen führt
Die Ausgangssituation
Sie haben Angst davor, sich selbst liebevoll zu berühren. Die Beziehung zum eigenen Körper ist schambehaftet. Manchmal ist der Auslöser ein konkreter Vorfall. Manchmal fühlen sie sich unwohl im eigenen Körper. Manchmal hat es auch einfach nur damit zu tun, wie sie aufgewachsen sind. In vielen Fällen schämen sie sich für ihren Frauenkörper, ihre Lust und für ihre sexuellen Bedürfnisse – deshalb unterdrücken sie alles, was Unbehagen auslöst und damit auch einen Teil ihrer urweiblichen Kreativität.
Meine Klientinnen berichten dann, dass sie sich schämen. Dass sie Angst vor Sexualität haben und davor, sich selbst zu berühren – das wird gerne als schmutzig repräsentiert und „gehört sich nicht“. Sie erlauben sich die eigene Lust nicht und weil sie sich in ihrem Körper nicht wohlfühlen, gehen sie der Möglichkeit nach sexuellen Interaktionen mit dem Partner aus dem Weg und initiieren keinen sexuellen Kontakt mehr.
Der Weg
Viele von uns Frauen lernen früh, nicht über Sexualität zu sprechen. Alleine deshalb kommunizieren wir unsere Bedürfnisse anders, oder eben gar nicht. Denn nicht immer wissen wir, was uns überhaupt gefällt. Und nicht selten erlauben wir uns nicht, herauszufinden, was ihnen gefallen könnte. Wir verharren lieber in diesem Zustand anstatt unseren eigenen Ängsten und Unsicherheit zu begegnen.
Ein Einblick in die Frauenberatung
Die Lösung
Die Beratung eröffnet einen Raum der Verbindung. In dem Raum können Klientinnen ihren Gedanken freien Lauf lassen, sich ausprobieren und neu finden. In vielen Fällen entdecken sie ganz neue Seiten und spüren eine tiefere Verbindung zu sich selbst.
In der Beratung arbeiten wir an Körper und Geist gleichermaßen. Meiner Erfahrung nach macht gerade die Kombination aus somatischen Übungen und Mindset-Arbeit den wesentlichen Unterschied. Für Frauen ist das Ankommen im Körper zentral. Parallel dazu arbeiten wir an der eigenen Unsicherheit und den Ängsten, die blockieren. Auch schauen wir uns die familiären Glaubenssätze an, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und die eigene Sexualität blockieren.
Vielleicht stellen Sie sich auch folgende Fragen:
Wie kann ich als Mutter meine Tochter während der körperlichen Veränderungen, die sie als Jugendliche durchlebt, besser begleiten?
Wie kann ich mich mental auf Schwangerschaft und Geburt vorbereiten?
Wie bleibe ich trotz meiner Mutterschaft auch noch Frau?
Wie kann ich als Frau meiner Weiblichkeit mehr Ausdruck verleihen?
Wie kann ich lernen, mich in meinem Frauenkörper wohlfühlen - auch, wenn dieser von den gängigen Schönheitsideal abweicht?
Wie lerne ich meinem Körper zu vertrauen und was ist eigentlich Intuition?
Auch dann kann Frauenberatung für Sie hilfreich sein.
Ich biete einen geschützten Raum, in dem ich Frauen begleite – Frauenarbeit beinhaltet immer auch Körperarbeit, damit die Veränderung nicht nur theoretisch gedacht, sondern vor allem physisch gefühlt und verkörpert erlebt wird. Wir spüren bewusst, wir atmen und begegnen unserem Körper in der achtsamen Bewegung. Manchmal zittern wir oder machen andere Embodiment-Übungen, die uns dabei helfen, unseren Körper noch besser zu spüren und eine Verbindung mit ihm herzustellen.
Von Frau zu Frau, auf Augenhöhe.
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